Mit dieser Site
– sie ist neu eingerichtet (12/07) - darf ich mich einmal „outen“. So muss man
es heute ja schon fast sehen.
Seit 5 Jahren
leite ich die Initiative und – meine KollegInnen
können es sicher bezeugen – ich habe nie jemanden mit meinen Einstellungen zu
Religiösem bedrängt. Das Thema gehe ich in Bezug auf Angelegenheiten der
Initiative nicht direkt an. Bin ich doch selbst erst mit 31 Lebensjahren zu
meinen ersten Glaubensschritten gekommen.
Warum der Button „Herzensbildung“?
Vor kurzem
hatte ich eine ORF Sendung gesehen, das „Extrazimmer“. Jetzt ist daraus der
„Club2“ geworden. Es wurden die Themen „Emanzipation, Werte etc.“ besprochen.
Viele sehr geistige und kluge Bemerkungen wurden getroffen. Schließlich war es
eine auserwählte, sehr intellektuelle Runde. Zuletzt hatten sich die Teilnehmer
mit allen philosophischen Betrachtungen geistig erschöpft und als Resümee,
wurde man sich in den letzten Sekunden einig, was wirklich helfen könnte. Gerade
in unserer modernen Zeit: Die „Herzensbildung“, da war man sich einig,
das könnte es sein. Auch und gerade in unserer Wohlstandgesellschaft, auch und
gerade in einer komplexen Wirtschaftswelt.
Zu dieser
„Herzensbildung“, dieser innersten sozialen, empathischen Kompetenz gehört aber
sicher Demut und Courage. Das erste wird oft irrtümlich mit Schwäche in
Zusammenhang gebracht und das zweite kann man sich scheinbar nicht mehr oft
leisten. Will man nicht seine eigene Karriere gefährden. Und doch gehören dieser
Mut zum Dienen, zur verantwortungsvollen Machtausübung und diese
zweite Form von Mut, nämlich auch zu wahren Werten zu stehen, unabdingbar für
ein gelungenes Leben dazu. Auch, wenn man einmal nicht beim „Tanz um das
goldene Kalb“ dabei ist, weder im „Karriereteil“ noch in den Schlagzeilen der
Spaßgesellschaft genannt wird. Gerade dann.
Nun ist das in
der Praxis versucht eine der schwersten Aufgaben. Da geht nichts gleich,
überhaupt, wenn man schon lange eingefahrene Wege, manchmal Irrwege, gegangen
ist. Aber daran arbeiten, das zahlt sich aus. Der Weg ist das Ziel.
Und so finden
Sie auf dieser Seite einige Texte/Links dazu. Ich wünsche Ihnen damit oder mit
Ihren eigenen Wert- Wegvorstellungen
alles Gute, ob beruflich oder privat. Die wahren Werte können wir – Gott sei
Dank – nicht mit Geld aufwiegen. Das sollten wir, wenn wir einen „Wertewandel“
fordern und etwas dazu tun wollen, immer berücksichtigen.
Roman Valent
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Evangelium Jesus Christus |
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